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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Da wir uns zudem sicher sind, dass den müden Fohlen die kampfbetonte Spielweise der Lilien überhaupt nicht schmeckt, sollte für Darmstadt nun auch in Gladbach zumindest ein weiterer Punktgewinn möglich sein.  <p> Der Direktvergleich ist ausgeglichen. Von den bisherigen 20 Aufeinandertreffen in der höchsten Spielklasse haben sowohl Mainz als auch Hannover sechs Siege zu Buche stehen. Acht Mal gab es ein Remis. Den letzten Sieg über die Rheinhessen feierte Hannover allerdings vor knapp vier Jahren, am 31.08.2013.  <a href="http://test-panicheskoi-ataki.autoinfo59.ru">вывод из запоя</а><p>  Im Mai waren die „Knappen“ noch die Nummer 2 in Fußball-Deutschland und die königsblaue Welt war in bester Ordnung. <p> Und da ist es passiert: Die Werkself kassierte gegen die Nullfünfer aus Mainz trotz zweimaliger Führung die erste Niederlage im Jahr 2022, nachdem der Tabellendritte zu Beginn der Rückrunde 13 von 15 möglichen Punkten holte. <p>  Beim 1:1 gegen die Wölfe ließ der zuvor in drei Pflichtspielen siegreiche FC Schalke am vergangenen Wochenende erstmals wieder etwas liegen: Auch vor dem nun anstehenden Gastspiel in Freiburg deutet einiges auf einen weiteren doppelten Punktabzug hin.  </pre>


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<pre>„Das war okay. Wir waren sehr konzentriert in der Defensive und haben nicht viel zugelassen. Offensiv waren wir gefährlich und hatten ein paar gute Szenen.“  <p> Der „Dreier“ gegen die „Roten Bullen“ war nur einer von drei vollen Erfolgen in den letzten zehn Liga-Spielen der Freiburger.  <a href="http://omez-panicheskie-ataki.abadicash80.xyz">вывод из запоя</а><p>  Während die „1899er“ gegen die Eintracht (damals Platz 6), Gladbach (Platz 9) und Freiburg (12) remisierten, konnten sie einzig gegen die Augsburg (Platz 8) sowie Teams, die im Tabellenkeller festsitzen, wie den HSV (Platz 17), Köln (Platz 17), Wolfsburg (Platz 15) sowie Mainz (Platz 16), gewinnen. <p> Doch obwohl die Nullfünfer immer wieder ohne Torerfolg blieben, fällt bei genauerem Hinsehen auf, dass bloß gegen Topteams der Ball nicht ins Tor wollte, sie doch gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte oder dem Mittelfeld fast immer trafen. <p>  Dann wären die Berliner in der Schlussphase wohl nicht mehr ins Straucheln geraten, denn durch den Anschlusstreffer kurz vor Schluss witterte die Werkself noch einmal ihre Chance auf zumindest einen Punkt. Doch die Berliner Defensive hielt und somit gab es am Ende den zweiten Saisonsieg.  </pre> 


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<pre> Der Direktvergleich mit Werder Bremen stimmt die RasenBallsportler zuversichtlich, denn gegen den SVW ließ Leipzig bislang zuhause nichts anbrennen.  <p> Auf die fast ebenso maue Heim-Bilanz der Werkskicker ist es aber unter anderem zurückzuführen, dass wir bezüglich eines Auswärtssieges in Leverkusen trotzdem guter Dinge sind: Noch entscheidender fällt jedoch zweifelsohne der katastrophale Trend der Gastgeber ins Gewicht.  <a href="http://nedorogo-vyzov-narkologa.networktools.pro">вывод из запоя</а><p>  Dank der sechs im heimischen Ländle eingefahren Zähler darf sich der VfB Stuttgart über ein solides Comeback in der Bundesliga freuen. Im Gladbacher Borussia-Park haben es die Schwaben unter der Woche nun erstmals auch jenseits der Heimat auf Punkte abgesehen. <p>  Der Dank dafür gebührt der TSG Hoffenheim, gegen die der bis dato ebenfalls verlustpunktfreie BVB am Mittwoch – beim 1:1 in der Wirsol Rhein Neckar Arena – erstmals Federn lassen musste. <p>  für die niedersächsischen Gäste ist der Wiedereinzug in die Königsklasse dagegen unlängst noch einmal in weitere Ferne gerückt, nach dem enttäuschenden 1:1 gegen Darmstadt muss sogar für das Erreichen der Quali mittlerweile schon ein kleines Wunder her.  </pre>


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<pre> Einen Einsatz des selbstbewussten Abwehrrecken würde aber vermutlich selbst Rummenigge begrüßen. Erst recht, nachdem nun mit Javi Martinez ein weiterer Innenverteidiger wegen Oberschenkelproblemen auszufallen droht.  <p> Da in jener Partie Lewandowski obendrein erst in der Nachspielzeit den Siegtreffer markierte, war allerdings selbst der Sieg des deutschen Rekordmeisters alles andere als zwingend: Zum Abschluss der Hinrunde wurden die Breisgauer denkbar unglücklich um den Lohn ihrer Arbeit gebracht.  <a href="http://narkolog-bryansk-kalinina.ahm-jp.pro">вывод из запоя</а> <p> Dafür hielten die „Bullen“ mit dem Remis auf Schalke eine beeindruckende Serie am Laufen: 23 Mal gingen die Leipziger in dieser Saison in Führung, danach gab es 19 Siege, vier Unentschieden und keine Niederlage. <p>  – Die kritischen Worte von Daniel Latza waren sicherlich nicht zuletzt auch auf die sich als ungenügend erweisende eigene Leistung in Stuttgart gemünzt.  <p> Am Ende gab es für die Mainzer wieder eine Niederlage, nachdem sie zuvor drei Liga-Spiele unbesiegt geblieben sind. „Es ist sehr ärgerlich, dass wir dieses Spiel verloren haben“, fasste Mainz-Coach Sandro Schwarz später die vierte Auswärtsniederlage im sechsten Gastspiel zusammen.  </pre>


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<pre> In den saisonübergreifend letzten zehn Bundesliga-Spielen hat die Mannschaft von Dieter Hecking schließlich immer geknipst — uns sich dabei vor allem zuletzt in beeindruckender Torlaune gezeigt.  <p> Die in der BayArena bewiesene Abgeklärtheit und Souveränität scheint in einem extremen Widerspruch zur prinzipiellen Unerfahrenheit des Leipziger Kaders zu stehen, der zwar mit enormen Potentialen, nicht aber vielfach bewährten Routinen wuchern kann.  <a href="http://detoksikatsii-alkogol.i-b-g.ru">вывод из запоя</а><p>  Angesichts der Tabellensituation braucht Mainz jeden Punkt wie einen Bissen Brot. Um sich nicht neuerlich im Abstiegskampf wiederzufinden, muss ein Erfolgserlebnis her. <p>  Werder-Coach Florian Kohfeldt sagte nach dem Spiel: „Das Spiel war nicht so gut raumbesetzt, das Freilaufverhalten war nicht so wie sonst. Ich möchte aber schon loben, dass wir das Unentschieden dann mitnehmen — das ist auch eine Qualität. Von daher bin ich nicht komplett unzufrieden.â€  <p> Hätte sich fast jeder andere Herausforderer angesichts der bereits nach einer reichlichen Viertelstunde zu konstatierenden zwei Gegentreffer in sein Schicksal gefügt, ließ sich die Werkself von der hoffnungslosen Lage nicht beirren — und lieferte eine richtig mutige Vorstellung ab.  </pre>


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