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<pre>Leicht hatten es die Dortmunder dennoch nicht. BVB-Coach Thomas Tuchel führt dies vor allem auf die taktische Disziplin und die hohe Flexibilität im Spiel der Freiburger zurück.Tugenden, die so manch anderem in dieser Spielzeit bereits das fürchten gelehrt haben.  <p> Allerdings kann keineswegs ausgeschlossen werden, dass der norddeutsche Gast bis zum Schluss erfolgreich dagegenhält; dass die Arbeit von Alexander Nouri von Beginn an Früchte trägt, setzt bei den Hansestädtern allem Anschein nach Woche für Woche immer neue Kräfte frei.  <p>  So hielt die Freiburger die weitgehend unsichtbare Offensive auch beim jüngsten 1:1 in Hoffenheim nicht vom Einfahren eines Pünktchens ab; infolge praktisch nicht vorhandener Chancen, wurde von Nils Petersen einmal mehr ein Elfmeter zum Aufstocken des Punktekontos genutzt. <p> Wurden danach auch gegen den FC Bayern zwei der drei kassierten Treffer nach der 60. Minute geschluckt, kam jüngst ebenfalls der Schlusspfiff gegen die Fortuna einer einzigen Erlösung gleich. <p>  Ob so ein Schützenfest auch diesmal zu erwarten sein wird? Aufgrund der aktuellen Liga-Bilanz wohl kaum, denn in den elf Freiburger Heimpartien fielen im Schnitt nur 1,5 Tore. Das ist der niedrigste Wert aller Bundesligisten.  </pre>


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<pre>Dass an derartigen Aufgaben kein Mangel besteht, ruft dabei bereits der Freitags-Kracher der Krisen-Klubs aus München und Leverkusen ins Bewusstsein.  <p> So auch am vergangenen Wochenende nicht: Obwohl die voranliegende Konkurrenz aus Bremen (3:5/ Hoffenheim) und Köln (2:2/ Leverkusen) sieglos geblieben war, verabsäumten es die Fohlen, daraus einen Nutzen zu ziehen. Stattdessen blieb die Ausgangslage nach einem 1:1 in Wolfsburg nahezu dieselbe.  <p>  So gesehen darf sich die Werkself am Samstag gegen Freiburg keinen Patzer respektive Punktverlust erlauben. Andernfalls könnte die anhaltende Bosz-Euphorie schnell ins Gegenteil umkehren. <p> Gegen den FC Bayern und Hoffenheim kam es, wie es kommen musste: Die Truppe von Domenico Tedesco kassierte zwei Pleiten, noch dazu ohne eigenen Treffer. Doch wiederum gelang die Wende. Ließ das 1:1 gegen Leverkusen schon eine Tendenz nach oben erkennen, sieht es mittlerweile wieder recht gut aus. <p>  Ausgerechnet der sich nur einen Tag nach seiner Tumor-Diagnose in den Dienst der Eintracht stellende Marco Russ verhalf den Gästen per Eigentor zur gänzlich unverdienten Führung; aus eigener Kraft hatte es der Club in Halbzeit eins auf keinen einzigen Torschuss gebracht.  </pre> 


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<pre> Auch wenn der in der zweiten Halbzeit etwas glücklich zustande gekommene Sieg bei den Fohlen die Stimmung beim Karnevalsverein vorläufig rettete, scheint das erfolgreiche Gastspiel für die anstehende Prüfung in der Coface-Arena praktisch keinerlei Bedeutung zu besitzen.  <p> Auch, wenn die Leverkusener Defensive derzeit ein echter Trumpf ist, aber in der Offensive läuft derzeit nur wenig zusammen – weil Stürmer-Star Chicharito verletzungsbedingt ausfällt und andere Leistungsträger wie Hakan Calhanoglu und Karim Bellarabi nicht in Bestform sind.  <p>  Der Platz in der Champions League ist in weite Ferne gerückt, die Europa League ist allerdings nur zwei Punkte entfernt. <p>  Allerdings sollte unserer Meinung nach Mainz nicht unterschätzt werden. Vor allem die Auswärtsstärke der Rheinhessen hat uns Wettfreunde beeindruckt. <p>  Da sich allerdings auch die Abwehr der Schanzer weiterhin nur mit größten Anstrengungen knacken lässt, scheint es für die zur Konzeptlosigkeit neigende Offensive der Knappen ebenfalls nicht gut auszusehen: Nicht nur nach der reinen Papierform steuert das Duell in Gelsenkirchen folglich auf eine klassische Nullnummer zu.  </pre>


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<pre> Hinzu kam, dass Karim Onisowo, der eigentlich für das Spiel in der Startformation nominiert war, direkt aus der Kabine in den Kreißsaal stürmte, um die Geburt seines Sohnes miterleben zu können.  <p> Krisenduell in der BayArena! Bayer Leverkusen empfängt am Samstag (15:30 Uhr) den VfL Wolfsburg und es stellt sich eine Frage: Welcher Negativlauf geht zu Ende oder bleiben gar beide Klubs weiter sieglos?   <p> Im Duell am Samstag geht es vor allem darum, wer die jüngsten Rückschläge besser verarbeitet hat. Nach Meinung der Wettfreunde spricht mehr zugunsten von Gastgeber Leipzig, da die Berliner auswärts nicht so stark sind. <p>  Diese werden sich unserer Ansicht nach allerdings nicht oft genug ergeben. Wir tippen auf einen Heimsieg des FSV Mainz 05 gegen Liga-Neuling FC Ingolstadt!  <p> – Christian Streich hatte in München einmal mehr vergeblich auf den großen Auswärts-Wurf gehofft.  </pre>


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<pre> Satte 117,1 Kilometer und damit vier mehr als der am Ende heillos unterlegene Gegner haben die Bullen im Volksparkstadion abgespult.  <p> Gleichzeitig legten die Breisgauer aber auch ein katastrophales Verhalten bei Standardsituationen an den Tag. So war es alles andere als verwunderlich, dass Mainz gleich drei der vier Tore aus ruhenden Bällen erzielte.  <p>  Nach der Länderspielpause beginnen für Mainz und Augsburg die Wochen der Wahrheit. Beide legten vor der Winterpause einen tollen Endspurt hin, der auch diesmal wieder gelingen soll. Damals begann dieser mit einem fulminanten 3:3. <p>  Der hier entstandenen Lücke rückte der Verein nun in der Winterpause mit der fünf Millionen Euro schweren Verpflichtung des Nürnbergers Alessandro Schöpf zu Leibe, der sich dann bei seinem Debüt im „Florida-Cup“ auch gleich prompt als die erhoffte Verstärkung erwies.  <p> Mit einer derart mageren Ausbeute befindet sich die Elf von Dieter Hecking auf einer Ebene mit Mainz 05, das dieselbe Punkteanzahl erobern konnte. Nur Wolfsburg und der Hamburger SV haben in Rückrunde aktuell noch weniger Zähler holen können.  </pre>


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